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»Gärtner von Eden« auf der Home & Garden

Hamburg, 16.06.2010 – Die vier »Gärtner von Eden« Hamburg präsentieren sich vom 24.-27.06.2010 mit ihrem Schaugarten auf der Home & Garden im Hamburger Derby-Park in Flottbek. Unter dem Motto: „Der Cottage Garden der »Gärtner von Eden«“ zeigt das Quartett, wie Wohnen im Garten heute aussehen kann. Ausstellungsbesucher sind eingeladen, ihre ganz persönlichen Garten-Vorstellungen zu „visionieren“, sich Rat und Inspiration zu holen. Sie machen sich hier ein Bild davon, welche „Zutaten“ ein wirklich gelungener Privatgarten braucht. Gelegenheit hierzu bieten die Gartenpläne und Skizzen und die »Gärtner von Eden«-Gartenbücher mit zahlreichen gelungenen Gartenbeispielen.

Dritter Band 100 Traumgärten erscheint

Die Verwirklichung privater Gartenräume auf höchstem Niveau – dafür sind die »Gärtner von Eden« bekannt. Mit dem neuen Bildband „101 Traumgärten“ gewähren sie erneut Einblick in die hohe Kunst der individuellen Gartengestaltung. Pläne und hochwertige Fotos zeigen, wie professionelle Gestalter Gartenträume zum Erblühen bringen. Auch von uns sind Gärten in dieser Reihe abgebildet, was uns etwas stolz macht.

Ähnlich wie die Einrichtung der eigenen vier Wände ist die Gestaltung des eigenen Gartens Ausdruck der Persönlichkeit seines Besitzers. Nicht umsonst gilt er als Verlängerung des Wohnzimmers nach draußen. Die Gärtner von Eden haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen besonderen Raum auf höchstem Niveau zu gestalten. Welch spektakuläre Ergebnisse wir dabei erzielen, zeigt das neue Buch „101 Traumgärten“ aus dem Callwey Verlag.

Für den ebenso opulenten wie informativen Band haben 101 Kunden der Gärtner von Eden ihre Gartentore geöffnet und gewähren Einblick in ihre ganz private grüne Oase. Aus Hamburg und dem Hamburger Umland sind über zehn Projekte zu sehen. Rund 400 Fotografien illustrieren das breite Spektrum der Projekte und zeigen, was sonst hinter Gartenmauern oder dichten hecken gut verborgen bleibt: Gartengestaltung, die so individuell ist wie die Menschen, die sie in Auftrag  gegeben haben. Aufwändige farbige Pläne helfen bei der Orientierung, informative texte gehen auf die Besonderheiten der jeweiligen Planung ein. So ist ein Buch entstanden, das allen Garteninteressierten tiefe Einblicke in die hohe Kunst der professionellen Gartengestaltung gewährt.

»Gärtner von Eden« auf der Home & Garden

Hamburg, 12.06.09 – Die vier »Gärtner von Eden« Hamburg präsentieren sich vom 25.-28.06.09 mit ihrem Schaugarten auf der Home & Garden im Hamburger Derby-Park in Flottbek. Unter dem Motto: „Der Küchengarten der »Gärtner von Eden«“ zeigt das Quartett auf 160 m², wie Wohnen im Garten heute aussehen kann. Ausstellungsbesucher sind eingeladen, ihre ganz persönlichen Garten-Vorstellungen zu „visionieren“, sich Rat und Inspiration zu holen. Sie machen sich hier ein Bild davon, welche „Zutaten“ ein wirklich gelungener Privatgarten braucht. Gelegenheit hierzu bieten die Gartenpläne und Skizzen und die »Gärtner von Eden«-Gartenbücher mit zahlreichen gelungenen Gartenbeispielen.

Ab in den Garten, die Saison beginnt

Was jetzt zu tun ist, verraten die Hamburger Gärtner von Eden

Die Sonnenstrahlen gewinnen merklich an Kraft und ein Hauch von Frühling liegt in der Luft. Der lockt nach draußen in den Garten, wo es schon viel zu entdecken gibt. Wo blüht was und wie haben die Pflanzen den Winter überstanden? Nun beginnen die Vorbereitungen für die kommende Saison. Wenige Monate nach Ende der vergangenen Saison ist die Erinnerung noch recht frisch, wo ein kräftiger Farbtupfer eine langweilige Ecke beleben könnte, an welcher Stelle ein Sichtschutz fehlt, wo der Wegbelag eine Senke hat oder eine Lücke im Staudenbeet klafft. Bestimmt sind noch Gartenwünsche offen, den einem der lokale Fachmann möglichst noch vor Saisonstart erfüllen kann.

Der pflegende Top-Gärtner ist ja immer auch ein kreativer Gartengestalter. Er erkennt, was aus dem mit Liebe angelegten Garten noch werden könnte und schmiedet mit einem gemeinsam Pläne für die nächste Gartensaison. Jo Wietheger, »Gärtner von Eden« der Firma Wandrey aus Bad Bramstedt sagt aus Erfahrung: „Wer im Frühjahr zuerst kommt, der malt auch zuerst, das ist jedes Jahr wieder das gleiche Motto. Wenn im April die Sonne steigt, steht das Telefon kaum still. Die Kunden wollen Schwimmteiche oder neue Terrassen oder eine Totalrenovierung, dann sind die Auftragsbücher meist schon voll. Mit einer Planung in diesen Wochen kann man noch einen günstigen Bautermin erwischen und alles wird zeitig und ohne Stress fertig. Und weil die Pflege wie die Neuanlage oder Renovierung eines Gartens eine höchst persönliche Angelegenheit ist, braucht der professionelle Gartengestalter neben Feingefühl beim Prozess von der Beratung bis zur Übergabe ein großes Maß an Planungsgeschick. Komplexe Renovierungsarbeiten sind jetzt viel besser durchführbar als im weiteren Frühjahr.

Wenn das Wetter es zulässt, muss die Pflege gestartet werden. Das Vertikutieren des Rasens zum Beispiel: Entfernt man ihn von Moos und Rasenfilz, dann wird der Boden besser mit Sauerstoff versorgt. Dies fördert das Wurzelwachstum und das macht ihn belastbar und schön für den Sommer. Überhaupt ist jetzt die richtige Zeit für Schnittmaßnahmen aller Art: Ein radikaler Schnitt bündelt die Kraft von Obst- und Zierbäumen. Der Rückschnitt von ganzen Astpartien sorgt später für zahlreiche Blüten und kräftige Früchte. Wichtig ist auch eine gute Durchlüftung der Krone. Ist sie zu dicht und bietet keinen rechten Durchlass für Sonnenstrahlen, können die Blätter bei einem Regenschauer nur schwerlich trocknen: Eine Einladung für schädigende Pilze.

Größere Schnitte oder sogar das Fällen von Bäumen überlässt man am besten den Fachleuten vom Landschaftsbau. Dann ist auch die Entsorgung des Schnittabfalls kein Problem. Kräftig gestutzt wollen im Frühling auch diejenigen Ziersträucher sein, die im Sommer oder Herbst blühen, wie z. B. Lavendel, Rosen, Heidegewächse und Clematis. Die Samenstände von Gräsern und Stauden, die vor dem Winter nicht abgeschnitten wurden, können nun entfernt werden. Viele Sträucher werden vor dem Blattaustrieb auch zurück geschnitten, Obstgehölze spätestens bis Ende März. Der Termin für den Schnitt der Ziergehölze hängt sehr von ihrer Blütezeit ab. So werden die im Frühjahr blühenden Sträucher erst nach der Blüte zurück geschnitten, denn sonst würden die für die Blüte wichtigen Triebe entfernt. Die im Sommer blühenden Sträucher haben ihre Blütenknospen dagegen an den Zweigen, die sie in diesem Jahr bilden. Sie können deshalb im März und April zurück geschnitten und ausgelichtet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, überlässt diese Arbeiten einem Fachmann, der die Erfahrung, das richtige Werkzeug und die ruhige Hand hat, um im April auch immergrüne Hecken wieder in Form zu bringen.

Neben dem Herbst ist der Frühling die traditionelle Pflanzzeit: Nur Gehölze, die in Containern kultiviert wurden, kann man das ganze Jahr über pflanzen. Bis Ende März werden wurzelnackte Bäume und Sträucher gepflanzt. Ihre Wurzeln sind nicht durch einen Erdballen geschützt und leiden schnell unter Wassermangel. Gehölze mit Ballen müssen bis Ende April in die Erde. In jedem Fall sollten Gehölze so früh im Jahr gepflanzt werden, dass sie schon erste Wurzeln bilden können, bevor es warm wird. Über ihre neuen Feinwurzeln nehmen sie gut Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf und bringen dadurch bessere Voraussetzungen mit, wenn die Temperaturen ansteigen. Jo Wietheger macht die Erfahrung, dass Garten- und Pflanzpläne in diesen Monaten besonders gut erarbeitet und verabschiedet werden können, um dann von Fachleuten in wahre Traumgärten umgesetzt zu werden. „Da erwachen andere gerade erst aus dem Winterschlaf und reiben sich die Augen.“

Mit Blick auf die warme Jahreszeit in dieser trockenen Region kann man jetzt auch überlegen, ob man sich die Pflegearbeiten an heißen Sommertage nicht mit einer automatischen Bewässerung erleichtert: „Diese Systeme sparen nicht nur Zeit und Kräfte, sondern auch Wasser. Mit einer Tropfbewässerung zum Beispiel können Pflanzen zielgerichtet von unten bewässert werden. Dies reduziert die Verdunstung. Eine Zeitautomatik hilft auch, Wasser zu sparen: Die günstigste Zeit zum Gießen ist früh morgens zwischen zwei und vier Uhr, also lange bevor die Sonne herauskommt und die Pflanzen und den Gartenboden erwärmt“, meint Wietheger. Wer nicht so schnell aus dem Bett will, sorgt mit der Automatik dafür, dass die Pflanzen bereits vor Tagesbeginn gut versorgt werden. Regensensoren können außerdem den genauen Wasserbedarf ermitteln, bei Regen wird die Bewässerung nicht eingeschaltet. Ein Bewässerungssystem macht dann auch einen Urlaub möglich, ohne dass die Pflanzen in der Zeit unter Wassermangel leiden.

Naturstein ohne Kinderarbeit

Die »Gärtner von Eden« verpflichten sich, zertifizierten Naturstein mit Herkunft ohne Kinderarbeit zu verwenden.

Heute ist Naturstein bei Gartenbesitzern beliebter denn je. Die Frage nach Herkunft, Abbau- und Verarbeitungsbedingungen ohne Kinderarbeit wird von Kunden immer deutlicher gestellt. Für die Mitgliedsbetriebe der genossenschaftlich vereinten »Gärtner von Eden«, die die Verwendung von Naturstein europäischer Herkunft favorisieren, ist es Zeit, eine klare Position einzunehmen. Sie werden Mitglied der Organisation XertifiX, deren Ziel die Vermeidung von Kinderarbeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den indischen Steinbrüchen ist.

Hamburg/Bad Bramstedt, 02.04.09 – Deutschland ist weltweit der größte Abnehmer von Naturstein aus Indien und China. Ende der 90er Jahre überschwemmten mehr und mehr Granitblöcke, Sandstein-Platten, -Stufen und Fertigprodukte jener Herkunft den deutschen Markt. Großunternehmer rollten diesen mit Billigimporten zu Dumpingpreisen regelrecht auf. Kleinen und mittelständischen Steinmetzbetrieben blieb oft nur die Alternative, selber Naturstein aus Indien und China einzuführen. Zwangsläufig wird man hierbei mit dem Thema Kinderarbeit konfrontiert. 186 Millionen Kinder arbeiten weltweit unter ausbeuterischen Bedingungen. Diese Zahlen nennt die Internationale Arbeitsorganisation in Genf (International Labour Organisation – ILO) in ihrem Bericht „Jedes Kind zählt“ im Jahr 2002. Dabei ist ausbeuterische Kinderarbeit international verboten. 160 Staaten haben die neue Konvention der ILO Nr. 182 gegen die schlimmsten Formen der Kinderarbeit ratifiziert. 100 Millionen Kinderarbeiter sollen es allein in Indien sein. Obwohl auch hier sowohl Kinderarbeit als auch Schuldknechtschaft nach internationalem und indischem Recht verboten sind, trifft man in indischen Steinbrüchen beides immer wieder an.

Mehrere Steinmetze aus Freiburg, die Handelsbeziehungen ohne Menschenrechtsverletzungen führen wollten, taten sich vor einigen Jahren zusammen. Sie bestärkten Benjamin Pütter, den Kinderarbeitsexperten von Misereor, vor Ort in Indien nachzusehen, ob in den Steinbrüchen  tatsächlich keine Kinder- und Sklavenarbeit vorhanden ist. Meldet man sich als Besucher an, scheinen die Bedingungen akzeptabel, es sind keine Kinder zu sehen. Kommt man jedoch unangemeldet, zeigt sich die Misere deutlich. Kinder unter 18 Jahren und die Erwachsenen müssen oft Schulden abarbeiten und bekommen keinen oder nur sehr geringen Lohn, weit unter dem staatlich garantierten Minimum. Unter schwierigsten klimatischen Bedingungen ohne Arbeitsschutzvorkehrungen und Krankenversorgung erkranken die jungen Arbeiter an Silikose, einer unheilbaren Lungenkrankheit. Noch immer liegt die Lebenserwartung der Kinderarbeiter bei 35-40 Jahren.

Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, Steine aus Indien, die garantiert ohne Kinder- und Sklavenarbeit hergestellt sind, für den Markt zu siegeln. Im Jahre 2005 wurde dann der Verein XertifiX gegründet. Als Partner führt das katholische Hilfswerk Misereor Programme für ein Kinderarbeits-Projekt in Indien durch. Auch  Aktivitäten in Steinbrüchen in Rajasthan konnten so auf den Weg gebracht werden. Die gemeinsame Initiative hat dazu beigetragen, dass das Thema auch hierzulande publik wurde. Gartenbesitzer, die weniger preisorientiert einkaufen, verlangen heute vermehrt nach ökologisch und ethisch vertretbar erzeugter Qualitätsware.

Jo Wietheger »Gärtner von Eden« von der Firma Wandrey in Bad Bramstedt: „Die Mitgliedschaft bei Xertifix unterstreicht noch einmal unser Bemühen, nachhaltige Gartengestaltung zu praktizieren. Mit unserem klaren Statement für zertifizierte Produkte können wir als Gruppe von 70 Gartengestaltungs-Betrieben bundesweit viel bewegen. Den ersten Schritt hierzu ist gemacht. Zusammen mit unseren Partnern haben wir ein Einkaufsvolumen für Natursteinprodukte von über 10 Millionen Euro. Es ist weit mehr als nur ein Zeichen. Der Druck auf unsere Lieferanten, von XertifiX kontrollierte Ware anzubieten, wird wachsen. Bis zur endgültigen Umsetzung wird es noch eine Weile brauchen. Die Privatkunden mit Garten haben nun die Klarheit, die sie brauchen und sie haben die Wahl: entweder verwenden wir heimische Materialien oder wir können zusammen mit unseren Partnern zertifizierte Produkte ohne Kinderarbeit in großer Bandbreite einsetzen.“
www.wandrey.de

Über die »Gärtner von Eden« Hamburg

Die Firmen Bahl, Borgmann & Eckholdt und Wandrey bedienen im Großraum Hamburg ein anspruchsvolles Klientel. Die Marke »Gärtner von Eden« steht für kreative Planung, qualitativ hochwertige Arbeit und individuelle Beratung. 70 Gartenbaubetriebe haben sich in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland genossenschaftlich vereint und setzen damit planerisch und handwerklich Maßstäbe im Europäischen Garten- und Landschaftsbau. GartenEden, das Magazin für Gartengestaltung informiert Gartenfreunde vier Mal im Jahr über Aspekte grünen Lifestyles und ist im gut sortierten Handel erhältlich oder im Abo zu beziehen. Mehr Informationen unter: www.gaertner-von-eden-hh.de

Im Winter ist Hauptsaison

Ein alter Gartenbesitzer-Mythos lautet: Weht im Herbst das Laub von den Bäumen, geht die Natur in eine wohlverdiente Wachstumspause: Irrtum – eben nicht! Ihr oberirdisches Wachstum haben die Pflanzen zwar abgeschlossen, unter der Erde sind sie aber umso aktiver und sorgen für ideale Startvoraussetzungen für den kommenden Frühling. Pflanzzeit ist jetzt – und (noch) entspannte Zeit für ein Planungsgespräch mit einem kompetenten Fachmann.

Hamburg 03.12.08 – Viele glauben es kaum: Von Dezember bis März ist des Gartengestalters Hauptsaison. Ob mit oder ohne Frost – es wird geplant und renoviert und neu angelegt, damit der Garten im Frühling umso schöner erwacht. Und der Nachbar sagt: „Erstmal feiern wir Weihnachten und Sylvester – dann schauen wir Februar oder März weiter.“ Ob er dann noch einen Termin beim Gartenfachmann bekommt?

Wer zuerst kommt, der …

Wenige Monate nach der Gartensaison ist die Erinnerung noch recht frisch, wo ein kräftiger Farbtupfer eine langweilige Ecke beleben könnte, an welcher Stelle ein Sichtschutz fehlt oder eine Lücke im Staudenbeet gähnt. Bestimmt ist noch der ein oder andere Gartenwunsch offen, den einem der Fachmann erfüllen kann. Der pflegende Top-Gärtner ist ja auch ein kreativer Gartengestalter. Er erkennt, was aus dem mit Liebe angelegten Garten noch werden könnte und schmiedet mit einem gemeinsam bereits Pläne für die nächste Gartensaison. Jo Wietheger, vom »Gärtner von Eden« Wandrey in Bad Bramstedt sagt aus Erfahrung: „First come, first serve, das ist jedes Jahr wieder das gleiche Motto. Wenn im März die Sonne steigt, steht das Telefon kaum still. Die Kunden wollen Schwimmteiche oder neue Terrassen, dann sind die Auftragsbücher meist schon voll. Mit einer Planung Anfang des Jahres kann man noch einen günstigen Bautermin erwischen und alles wird zeitig und ohne Stress fertig. Auch Baumschnitte sind jetzt viel besser durchführbar als im weiteren Frühjahr.“

Schwere Maßnahmen nur bei Frost

Entgegen der landläufigen Meinung ist Frost für die Erledigung schwerer Arbeiten willkommen. Er hilft, die Oberfläche zu schonen, die sich durch den Einsatz von Maschinen bei Nässe und milden Temperaturen in eine Schlammlandschaft verwandeln könnte. Bei Mauer- und Pflasterarbeiten hingegen bedeutet eine Frostperiode immer Wartezeit. Klassischer Gehölzschnitt, Holzfällarbeiten und sogar Formschnitt können dann durchaus gut erledigt werden. Hubwagen für den Schnitt in großer Höhe stehen dann wie eine eins und hinterlassen kaum Spuren“, sagt Wietheger. Er macht die Erfahrung, dass Garten- und Pflanzpläne in diesen Monaten besonders gut erarbeitet und verabschiedet werden können, um dann von Fachleuten in wahre Traumgärten umgesetzt zu werden. „Da erwachen andere gerade erst aus dem Winterschlaf und reiben sich die Augen.“

Extratipps vom »Gärtner von Eden«:

Immergrüne für Balkon und Terrasse, niedrige Hecken und blühende Sträucher

Wenn Eis und Schnee Einzug halten und der Wind um die Hausecken pfeift, dann sind die Laubbäume längst kahl, die letzte Rose ist meist verblüht, und alles Leben scheint sich im Winterquartier verkrochen zu haben. Doch Terrasse und Balkon müssen nicht trist und leer bleiben. Denn jetzt beginnt die große Zeit der immergrünen Gehölze und der frostharten, wintergrünen Stauden und Hecken. „Viele immergrüne Gehölze können auch Balkon und Terrasse verschönern, denn einige wachsen langsam oder bleiben von Natur aus klein. Schön in der kalten Jahreszeit sind z.B. Buchsbäume und Winterheide. Auf der Giardina und auf der Chelsea Flower Show konnte man beobachten, dass der Trend noch immer in Richtung formgeschnittener Nadelgehölze wie Eiben, Thuja, Taxus usw. zeigt“, so Wietheger. „Sich mit Trends auseinanderzusetzen gehört zum Beruf, aber sie fachlich korrekt einzusetzen, ist die Herausforderung, die man immer wieder neu nach Objekt lösen muss. Fachlich ist eine Trendkopie nicht das, was wir »Gärtner von Eden« fördern wollen – sondern der sachgerechte Umgang mit Pflanzen, dafür bezahlt uns der Auftraggeber.“

Grüne Muscheln, blaue Sterne

Klassiker: Auch einige Nadelbäume können jetzt in Gefäßen auf Balkon und Terrasse eine gute Figur machen. Eine kleine botanische Kostbarkeit ist dabei die sehr langsam wachsende Muschelzypresse (Chamacyparis obtusa „Nana Gracilis“). Ihre kleinen Zweige sind so gedreht und gewellt, dass sie tatsächlich an Muscheln erinnern. Reizvoll ist auch der Blausternwacholder (Juniperus squamata „Blue Star“). Dieser kompakt und langsam wachsende Wacholder hat silberblaue Nadeln, wird jedoch in neuen Anlagen trotz seiner Reize eher selten eingesetzt.

Immergrüne haben im Winter Durst

„Viele Gartenbesitzer wissen nicht, dass immergrüne Gehölze wie Zuckerhut-Fichten oder Kriechspindeln auch im Winter Wasser über ihre Nadeln beziehungsweise Blätter verdunsten. Im Garten können sie mit ihren Wurzeln noch aus tieferen Bodenschichten Wasser aufnehmen, in Gefäßen ist der Wurzelraum für die Pflanzen dagegen sehr begrenzt und es kann viel schneller zu Wassermangel kommen.“ warnt Jo Wietheger. Deshalb sollten Immergrüne, die in Töpfen, Kästen oder Kübeln wachsen, an frostfreien Tagen unbedingt gegossen werden. „Wichtig ist außerdem ein schattiger, geschützter Standort, an dem sie vor austrocknender Sonne und Wind geschützt sind“, sagt‘s und gibt lächelnd eine Extraportion Wasser aufs Formgehölz.

Niedrige Hecken oder blühende Sträucher

Für niedrige Einfassungen bieten sich neben dem klassischen Buchsbaum und der zwergig wachsenden Berberitze auch Halbsträucher an, zum Beispiel Lavendel, Heiligenkraut, Gamander oder niedrige Fingerkraut-Sorten. Diese Pflanzen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich durch Schnitt klein und kompakt halten lassen, ohne dadurch ihre Schönheit zu verlieren. Wer sich eine geschnittene Hecke mit attraktivem Blüten- oder Fruchtschmuck wünscht, wählt jetzt zum Beispiel die immergrüne Berberitze, die im Mai goldgelbe Blütenrispen trägt, oder den unverwüstlichen Feuerdorn, der sich im Herbst unter roten, orangen oder gelben Beeren biegt. Viele andere Blütensträucher lassen sich ebenfalls klaglos in Form halten, wie Blutjohannisbeere, Forsythie, Rot- und Weißdorn oder der beliebten Schneeball. „Von Schnee aber werden wir bald genug haben“, sagt Jo Wietheger. „Bald ist endlich wieder Frühling … Wünschen wir uns ein schönes, neues Gartenjahr!“

Buchtipp: 100 Traumgärten

  • 100 neue Traumgärten, die alle realisiert wurden
  • Mit farbigen Gartenplänen, ausführlichem Bildmaterial und Gartentypen-Konzept
  • Geschenk-Tipp für Gartenbegeisterte zu Weihnachten
  • Benchmark für die Branche und Standardwerk für alle, die Gärten professionell gestalten wollen

Bad Bramstedt, 03.10.07 – Glück hat für viele einen Namen – mein Garten. Hier leben und entspannen wir, feiern und genießen wir die Natur um uns herum. Und so wünschen wir uns auch von unserem Garten, dass er individuell auf uns und unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Garten ist Wohnraum, und darum soll kein Garten dem anderen gleichen. Der von Trendforschern prognostiziert Boom im Bereich Outdoor/Gardening ist längst eingetreten. Im Zeitalter der Globalisierung und der Beschleunigung suchen Menschen in der Naturerfahrung nach einer neuen Beziehung zur natürlichen Umwelt und einer klareren Sicht auf sich selbst. Für zeitgemäße Gartenanlagen, in denen genau dies möglich ist, braucht es beste Beispiele.

Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes „100 Traumgärten“ (bereits in der 4. Auflage) werden im neuen Buch der »Gärtner von Eden« ab dem 28. September 100 weitere Traumgärten vorgestellt. Allein 9 davon haben die 5 Hamburger als »Gärtner von Eden« gebaut. Die  Marke »Gärtner von Eden« steht für kreative Planung, qualitativ hochwertige Arbeit und individuelle Beratung. 65 Gartenbaubetriebe sind in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland genossenschaftlich vereint. Sie setzen damit planerisch und handwerklich Maßstäbe im Europäischen Garten- und Landschaftsbau. Auch in dieser Ausgabe vermitteln detaillierte Pläne und umfangreiches Bildmaterial lebhafte Eindrücke von wahren Gartenparadiesen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Buch bietet eine Fülle von Inspirationen für alle Gartenliebhaber, die ihr Grün neu planen oder einfach über eine Veränderung nachdenken wollen. Das von den Gartengestaltern entwickelte Gartentypenkonzept ist dabei ein hilfreiches Gliederungsschema zur Klärung persönlicher Vorlieben – ganz unabhängig von Modeerscheinungen. Der „Gartentypen-Check“ in Kurzform kann kostenfrei bei Wandrey bestellt werden. Für jeden Garten gibt es eine ideale und zugleich individuelle Lösung – das ist das Credo der »Gärtner von Eden«. In dem Buch „100 neue Traumgärten – geplant und gebaut von den »Gärtnern von Eden«“ stellen sie auf 256 Seiten 100 Gärten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die ihre Handschrift tragen. Am Beispiel der realisierten Gartensituationen werden die besonderen Probleme und Lösungsmöglichkeiten erläutert. Es gibt Gärten für jede Größe, jeden Geschmack und jeden Nutzungsanspruch – Designfreunde, Genießer, Ästheten und Naturmenschen finden hier garantiert den passenden Gartenentwurf. Jo Wietheger, ein weiterer »Gärtner von Eden« Hamburg ist stolz auf seine Kollegen: „Es ist ein weiteres inspirierendes Standardwerk für alle geworden, die ihren Garten verschönern wollen und es ist ein Branchen-Benchmark für erstklassige Gartengestaltung“ Herausgegeber ist der Callwey Verlag, www.callwey.de  geschrieben wurde das Buch von den Autoren des Magazins für Gartengestaltung, EDEN. (www.eden-magazin.de)

Die Gärtner von Eden
100 neue Traumgärten
Deutschland – Österreich – Schweiz
Geplant und gebaut von den »Gärtnern von Eden«
256 Seiten, ca. 270 Farbfotos
23 x 29,7 cm, gebunden mit Schutzumschlag
€ [D] 59,95; € [A] 61,70; sFr. 99.50
ISBN: 978-3-7667-1712-2, Callwey Velag

Gartenalarm: Dickmaulrüssler, Wanze & Co.

  • Engerlinge gut vermehrt durch beste Lebensbedingungen
  • Nematodenausbringung für den Laien aufwändig
  • Tieffräsen und biologische Mittel als Alternative
  • Der größte Feind kommt noch: Pilzgefahr!

Hamburg, 20.05.07 – Sechs lange Beine, ein brauner, tropfenförmiger Körper – Deutschland erlebt gerade eine Invasion langbeiniger Krabbeltiere. Es sind Wanzen, die zu Zig-Tausenden die Privatgärten erobern und Hauswände besetzen. Dabei handelt sich um Wanzen im Larvenstadium, die eher harmlos und zudem reine Pflanzensauger sind. Mit einem Wasserstrahl und etwas Spülmittel sind sie gut zu vertreiben. Aufgrund der Trockenheit fiel dieses Jahr nur ein verschwindender Teil der der Schädlinge dem Regen zum Opfer und der milde Winter hat viele der unterirdisch überwinternden Schädlinge geschont. Als wichtigste sind hier zu nennen: die Larven des Dickmaulrüsslers, die Engerlinge des Maikäfers und die Engerlinge des nah mit dem Maikäfer verwandten Junikäfers. Die beiden Letztgenannten galten bereits als fast ausgestorben. Oberirdisch überwinternde beißende und saugende Schädlinge wie z.B. Läuse hatten deutlich mehr mit der Feuchtigkeit zu kämpfen, als mit dem Frost. Sie treten in diesem Jahr in normalem Umfang auf.

Mein Feind, der Dickmaulrüssler

Der wirkliche Feind in dieser Saison sind die Dickmaulrüssler und Co. Ihre Larven und Engerlinge leben von organischen Stoffen im Boden, ihre erwachsenen Stadien von oberirdischen Pflanzenteilen. Engerlinge sind der Alptraum des Rasenfreundes, weil sie die Wurzeln der Rasengräser fressen. Der Rasenfreund wundert sich, dass er ohne Anstrengung die Rasendecke anheben kann. Sie hat bereits keine Wurzeln mehr, der Rasen ist faktisch tot. Die erwachsenen Mai- und Junikäfer richten zusätzlich erhebliche Fraßschäden an frischen Austrieben von Gehölzen an, bis hin zum Kahlfraß an besonders befallenen Bäumen.

Wilhelm Kleinesdar, Pflanzenschutzberater der Landwirtschaftskammer NRW in Herford: „Das ist die Folge einer Entwicklung, die sich über Jahre fortgesetzt hat. Diese Käfer hat genügend gute Lebensbedingungen, wir bieten ihnen ideale Fraßvoraussetzungen wie Rhododendren und Kiefern, alles ist da. In der chemischen Bekämpfung ist über viele Jahre im Forstbereich, wo die Käfer viele Rückzugsbereiche haben, sehr wenig getan worden. So kann er jetzt ohne Probleme in die Gärten einwandern.“

Die Schäden dieses Käfers sind besonders hässlich, er bevorzugt unsere Immergrünen. Es sind Fälle von Massenbefall bekannt, bei denen Rüsselkäfer mit Besen zusammengekehrt und in Schubkarren abgefahren wurden. Fraßschäden finden bevorzugt an frischen Austrieben statt, die man an der Kiefer abgebissen am Boden findet. Oder der Rüssler schneidet sich ein ovales oder halbkreisförmiges Stück, beginnend am Blattrand, heraus. Das frische immergrüne Blatt kann mehrere Fraßstellen haben und behält sie, bis die Pflanze es abwirft. Dies bedeutet, dass solche Blätter die Pflanze u.U. über mehrere Jahre verunstalten.

Nematoden oder Tieffräse

Die chemische Bekämpfung von Dickmaulrüssler und Engerlingen ist nicht mehr zugelassen. E 605 ist nicht mehr erlaubt und vom Markt genommen. Es kommt nur die mechanische Bekämpfung der unterirdischen Stadien durch Fräsen oder die biologische Bekämpfung durch Nematoden in Betracht. Das Fräsen scheidet in eingewachsenen Beständen aus, unter flachwurzelnden Rhododendren zu fräsen zerstört das Wurzelwerk. Nematoden, lebendige Organismen, sind etwas für Fachleute. Vor Ausbringung sollte man genau wissen, wer der Gegner ist, und welcher Privatmann weiß dies schon, wenn noch keine Symptome oberirdisch erkennbar sind. Der erfolgreiche Einsatz von Nematoden muss auch bei der richtigen Bodentemperatur geschehen. Erfolgt der Einsatz bei zu kühlem Boden, zeigt sich keine Wirkung. Zu spät eingebracht, ist der Dickmaulrüssler bereits umgewandelt zum Käfer, der aus dem Boden aufgestiegen ist.

Wilhelm Kleinesdar über Nematodenausbringung durch Laien: „Diese Behandlungsmethode ist auch für den interessierten Hobbygärtner anwendbar, nachdem der Schädling korrekt bestimmt wurde. Die Nützlingsfirmen schicken die Nematoden nach Einsendung einer Auftragskarte direkt zum Anwender nach Hause. Die Karten gibt es im Fachhandel. Insgesamt ist das aber eher etwas für den Fachmann.“

Biologische Mittel genau einsetzen

Wenn sich die adulten Dickmaulrüssler zeigen, sieht man deutliche Fraßschäden und könnte mit Pyrethroiden auf biologischer Basis spritzen. Nur leider sind die Tiere unter den Blätter nur sichtbar, wenn man sehr nah heran geht. Sie lassen sich sofort fallen, wenn der Strauch bewegt wird. Es ist ein Kunststück, die Unterseite der Blätter eines Rhododendron zu bespritzen und dort die Rüssler zu benetzen. Mit der Spritze berührt man die Pflanze und die Rüssler springen ab.

Schmidt: „Das ist ein biologisch abbaubares Mittel, sehr wirksam in gewissen Bereichen gegen tierischer Schädiger. Heute sind sie gern gesehen, da biologisch abbaubar und auch vom Privatmann einzusetzen“ Herr Kleinesdar gibt zu bedenken: „Das ist insofern ein schwieriges Thema, weil die von den Bodenteilen stark sorbiert werden. Die Bodenwirkung von Pyrethroiden ist aus meiner Sich nie besonders gut gewesen. Man arbeitet damit im Grunde nur an der Oberfläche.“

Gartenbesitzer stehen machtlos vor der prognostizierten Schädlingswelle von Dickmaulrüsslern und Mai-/-Junikäfern. Es betrifft den ganzen Kanon von Immergrünen, die bei Gärtner und Kunde noch immer besonders beliebt sind. „Bei laubabwerfenden Pflanzen ist ein Jahr Fraßschäden zu verschmerzen, nicht aber bei Immergrünen, die ihr angefressenes Laub mehrere Jahre tragen. Rückschnitt kann man einmal machen. Mehrmals geht kaum, da wir dadurch die Pflanzung zurückentwickeln“, so Jo Wietheger, »Gärtner von Eden«, von der Firma Wandrey in Bad Bramstedt. Sein Kollege Jonni Borgmann aus Rellingen: „Sehr wachsam sein und frühzeitig den Fachmann zur Analyse bestellen. Der kann den Schädling genau bestimmen und Maßnahmen einleiten, schließlich geht es um den Erhalt des persönlichen Ambientes, um wertvolle Pflanzen, in die man investiert hat und von denen man lange etwas haben möchte.“

Schmidt sieht als Baumschulspezialist ganz andere Probleme auf Gartenbesitzer zukommen: „Wo ich Probleme zukünftig sehe, sind pilzliche Erkrankungen, die ich auf klimatische Verschiebungen zurückführe. Einen solch trockenen und heißen April habe ich noch nicht erlebt. Wir werden anschließend wieder Kälteperioden haben. Da wird es nasskalt werden. Diese Wechsel der Extreme – von warmtrocken zu nasskalt – ist ein absoluter Infektionsherd für Pilzerkrankungen aller Art. Die Pilze sind ja latent vorhanden und die kommen dann unter besseren Bedingung zum Vorschein. Alle diese typischen Pilzerkrankungen werden uns in Zukunft viel mehr Kopfzerbrechen verursachen, als alle tierischen Schädiger zusammen.“

»Gärtner von Eden« auf der Home & Garden

Hamburg, 01.06.08 – Die »Gärtner von Eden« Hamburg präsentieren sich vom 26.-29.06.08 mit gemeinsamem Stand auf der Home & Garden in Hamburg. Unter dem Motto: „Der Garten zum Leben“ zeigt sich das Quartett mit seinem Qualitäts-Label dort, wo ansonsten die besten Pferde der Welt um den Sieg im Deutschen Derby antreten und die Ausstellung seit vielen Jahren zu Hause ist.

Austausch, Inspiration und beste Beispiele

Ausstellungsbesucher sind eingeladen, ihre ganz persönlichen Garten-Vorstellungen zu „visionieren“, sich Rat und Inspiration zu holen oder einen Beratungstermin zu vereinbaren. Sie machen sich hier ein Bild davon, welche „Zutaten“ ein wirklich gelungener Privat-Garten braucht. Erstmals verzichten die Gartenbaubetriebe darauf, einen klassischen Schaugarten zu präsentieren und zeigen sich dieses Jahr mit einem großzügigen Stand, der die Marke und ihr Leistungsversprechen transportiert und beste Beispiele zeigt. Gelegenheit hierzu bieten die Gartenpläne und Skizzen und die zwei Gärtner von Eden-Garten-Bücher mit zahlreichen gelungenen Gartenbeispielen.

Wer bei den Hamburger »Gärtnern von Eden« das Bild von grüner Schürze plus Heckenschere erwartet, wird sicher enttäuscht – hier geht es um mehr: Die »Gärtner von Eden« sehen sich als Garten-Visionäre, die Träume auf den Boden bringen. Sie bauen Gärten, die durchgängig höchsten Ansprüchen genügen. Sie schaffen private Gärten und „Lebens-Räume“, die geprägt sind von Individualität und Charakter. Und das sind für »Gärtner von Eden« nicht nur Worte.

Einer gelungenen Gartengestaltung gehen oft anstrengende und aufwändige Arbeiten voraus. Neue Verfahren, Techniken und Materialien, die beim Bau durchschnittlicher Gärten kaum zu sehen sind, begeistern deshalb die Bauherren immer wieder. Spätestens beim Bauen merkt man auch, wie sich die „neuen Gärten“ in ihrer Prägung mehr und mehr vom Naturideal vergangener Zeiten entfernen und ganz anders Bezug nehmen zur Hausarchitektur und sich wandelnden Vorstellungen von Wohnen. Waren z.B. vor einigen Jahren Naturschwimmteiche kinderzimmergroß, möglichst organisch in der Form mit weit auslaufenden, bepflanzten Regenerationszonen und mit unbehandeltem Wasser gefüllt, geht der Trend klar in Richtung großzügigem Naturpool. Dabei ist das Wasser nicht mehr völlig naturbelassen, sondern klar, gefiltert von stromsparenden hightech-Pumpensystemen der neuen Art, die unter Decks geräuschlos ihren Dienst tun. Der Garten wird als Wohn- und Arbeitsraum gesehen, hier wird die geschützte Outdoorküche vom April bis zum Frühherbst genutzt und geschickte Beleuchtung macht den Garten auch jenseits der Saison optisch zum erweiterten Wohnzimmer. Jörg Scharnweber, einer der »Gärtner von Eden« bringt es so auf den Punkt: „Je mehr wir uns in der Gestaltung der Architektur annähern, umso besser muss die Designlösung und umso raffinierter die technische Ausstattung des Gartens sein. Da kommen Gärtner der alten Schule mit ihren „Gärtner-Gärten“ schnell an ihre Grenzen“ und signalisiert damit, was seine Kunden heute erwarten: Beste Beratung, neue Ideen, erstklassige Planung und Ausführung und Pflege aus einer Hand. Als zeitgemäßes Problemlos-Wohlfühlpaket für eine attraktive Klientel, die Gartenausgaben als Investment sieht.

Erfolg mit Qualitätshaltung und stimmigem Konzept

Die Garten- und Landschaftsbau-Betriebe Borgmann & Eckholdt, Christian Bahl GmbH und Ing. Heinz Scharnweber Garten- und Landschaftsbau GmbH und die Firma Wandrey haben sich unter dem Qualitäts-Label genossenschaftlich im bundesweiten Netzwerk zusammengeschlossen. Ihr erklärtes Ziel: Gartenbesitzer gemeinsam noch umfassender und differenzierter zu betreuen, ihnen gelungene Außenanlagen aus einer Hand zu bieten – und das jenseits der Norm. Der Zusammenschluss »Gärtner von Eden« Hamburg, in Kooperation mit Planern und Landschaftsarchitekten, ist in dieser Form einzigartig und gilt in der Branche als zukunftsweisendes Modell, dessen Vorteile auch für den Kunden auf der Hand liegen.